Philippe Pfiffner
Mein Name ist Philippe Pfiffner (*1980) und ich lebe im Zentrum von Winterthur. Mein Interesse für Politik wurde geweckt, während ich an die Kantonsschule Rychenberg ging. Während meiner Karriere als Journalist habe ich primär über politische Themen berichtet und dutzende Politsendungen moderiert.
Als Geschäftsführer eines Verbands, als selbständiger Kommunikationsberater und als Sohn von Gastronomen kenne ich die Herausforderungen der Unternehmerinnen und Unternehmer. Ausserdem habe ich während meiner Laufbahn unzählige Gespräche geführt, zum Teil schwierige Verhandlungen geleitet und zwischen Konfliktparteien vermittelt. Das hilft mir für meine politische Arbeit, wo es um Argumente, Kompromisse und gute Strategien geht.
Als «Ur-Winterthurer» setze ich mich von Herzen für unsere wundervolle Stadt ein.
Ausgewogene Medienvielfalt
Unabhängige Medien sind zwingender Bestandteil einer funktionierenden Demokratie. Deshalb sollen nicht gewinnorientierte Medienbetriebe im Interesse aller unterstützt werden. Dabei ist es wichtig, das Konsumverhalten der Nutzenden zu berücksichtigen und nicht Verbreitungskanäle oder Inhalte zu fördern, die bei der breiten Bevölkerung nicht gefragt sind.
Gesunde Finanzen
Ein zentrales Element ist ein sinnvoller Umgang mit den finanziellen Ressourcen unserer Stadt. Steuern sollen keine Belastung sein. Deshalb ist es enorm wichtig, die Steuern möglichst tief zu halten und Einnahmen effizient und gezielt dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden. Nicht alles ist Staatsaufgabe!
Nachhaltige Wirtschaftspolitik
Das Rückgrat unseres Wohlstands sind die Unternehmen in Winterthur und ihre Mitarbeitenden. Wenn es den KMUs gut geht, geht es uns allen gut. Deshalb ist es wichtig, die Wirtschaft von hohen Steuern und z.B. Bürokratie zu entlasten und Innovation sowie Startups gezielt zu fördern.
Innovative Energiepolitik
Seit einigen Jahren bewege ich mich primär elektrisch – sei es mit meinem E-Auto oder mit dem Zug. Die Entwicklung der E-Mobilität soll durch finanzielle Anreize und technologischem Ausbau auf städtischer Ebene weiter gefördert werden. Auch im Bereich Wärme und – immer mehr – auch im Bereich Kühlung.