Nachhaltige Wirtschaftspolitik: Wohlstand für alle

Das Rückgrat unseres städtischen Wohlstands sind zweifellos die Unternehmen in Winterthur und ihre engagierten Mitarbeitenden. Besonders die kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) sind der Motor unserer lokalen Wirtschaft. Wenn es den KMUs gut geht, profitieren wir alle davon – durch sichere Arbeitsplätze, Steuereinnahmen und eine lebendige Stadt. Unsere Politik zielt darauf ab, dieses Fundament zu stärken und die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.

Ich bin der Überzeugung, dass der Staat nicht der Wachstumsmotor sein sollte, sondern die Rahmenbedingungen schaffen muss, unter denen sich unternehmerischer Geist frei entfalten kann. Deshalb ist es entscheidend, die Wirtschaft von übermässigen Belastungen zu befreien. Dazu gehören die Senkung von hohen Steuern und der Abbau von unnötiger Bürokratie, die oft als Innovationshemmer wirkt und besonders Startups ausbremst. Eine effiziente Verwaltung, die Genehmigungsverfahren beschleunigt, ist hierbei ein zentraler Punkt.

Eine nachhaltige Wirtschaftspolitik bedeutet für mich, die wirtschaftliche Entwicklung mit ökologischen und sozialen Zielen in Einklang zu bringen. Ich will nicht nur kurzfristigen Profit, sondern langfristigen Wohlstand, der allen zugutekommt. Das bedeutet auch, in die digitale Transformation zu investieren und die Unternehmen unserer Stadt fit für die Zukunft zu machen. Nur so können wir gewährleisten, dass Winterthur auch in den kommenden Jahren ein attraktiver und erfolgreicher Wirtschaftsstandort bleibt.